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Pressemeldung Finale der DCA in Melk vom 22.-23.08.2009

Alois Pamper und Hannes Danzinger sind die ersten Drift-Staatsmeister!
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Hannes Danzinger holt sich mit dem vierten von vier möglichen Siegen den Drift-Staatsmeistertitel der Kategorie "Serienfahrzeuge" vor Thomas Graf. Viel spannender verlief jedoch die Entscheidung
in der Kategorie der Renntourenwagen. Alois Pamper benötigte einen Sieg, lag aber nach dem 2. Durchgang noch hinter Georg Comandella zurück. Pamper setzte im letzten Lauf jedoch alles auf eine Karte,
ging volles Risiko, und danach knapp in Führung. Beim Versuch das Blatt nochmals zu wenden schlittert Comandella in einen Dreher und mußt Pamper nicht nur den Gesamtsieg am Wachauring sondern auch
den Meistertitel überlassen.
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Pressemeldung DCA 2009 Lebring, Stmk.

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Der "Grand Prix von Monte Carlo" der österreichischen Drift-Szene wartet mit geändertem Streckenverlauf am 12./13. Juni 2009 auf die DCA-Piloten. Die teilweise sehr
enge und verwinkelte Strecke wird mit ihren zahlreichen raschen Richtungsänderungen den Fahrern alles abverlangen. Hier ist definitiv kein Platz für Fehler! ...
Über 50 Drifter werden sich dieser Herausforderung und den kritischen Blicken der Zuschauer stellen, die ihnen in den sich unmittelbar neben der Strecke befindenden Zuschauerzonen auf die Finger schauen werden. Noch genauer wird jedoch die Jury darauf achten, wie exakt die Teilnehmer ihre Boliden durch den Parcour steuern, darunter auch Willi Stengg jun., Rallye Staatsmeister 1995! Interessant wird auch wie Georg Comandella und Luka-Marko Groselj mit den geänderten Rollen umgehen werden. Nach seinem ersten Sieg bei der "DUNLOP Drift Challenge
Kärnten 2009" ist Comandella erstmals der gejagte Favorit. Groselj hingegen muß auf Sieg fahren, um seine Meisterschafts-Chancen aufrecht zu erhalten. Hannes Danzinger und Markus Militzer - beide
technisch sehr versierte Fahrer - warten dahinter nur auf Fehler der Favoriten, um Ihnen den Sieg wegzuschnappen.
Lokalfavorit Alois Pamper und Überraschungs-Rookie Thomas Layer gelten als Insider-Tipps für eine Top-Platzierung während Ewin Kochmann und Dino Rockstroh nach
ihren eher enttäuschenden Ergebnissen in Kärnten versuchen werden, sich zu rehabilitieren. Eine spannende Drift-Challenge in Lang-Lebring ist also garantiert!
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Nach Nennschluß: DCA-Starterfeld verspricht spannende Meisterschaft!
| Mittwoch, 06. Mai 2009 um 18:36 | |
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Nur noch eine Woche bis zum 1. Lauf, der "DUNLOP Drift Challenge Kärnten" am 16./17. Mai 2009. Die Startnummern sind vergeben, die Strecke wurde im
Vergleich zum Vorjahr leicht verändert und ist jetzt noch attraktiver. Die Aktiven müssen nun die letzten Vorbereitungen abschließen und sich auf die administrative und technische Abnahme
vorbereiten.
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Groselj vs. Comandella, Militzer & Co.: THE FIGHT IS ON AGAIN!
| Donnerstag, 23. April 2009 um 10:00 | |
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Besser hätte es für das begeisterte Drift-Publikum nicht kommen können: Champion Luka-Marko Groselj startet mit seinem neuen BMW M3 GT-R nun doch in der Klasse R2!
Der ewige Kampf der österreichischen und deutschen Drifter mit dem Slowenen um die DCA-Krone der Kategorie "Renntourenwagen" geht also in die Verlängerung.
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| Auch 2009 wieder Frauen-Power bei der DCA! |
| Mittwoch, 25. März 2009 um 00:00 | |
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Unter den mittlerweile 55 Nennungen befinden sich neben der erstmals aktiven Annette Stosch auch der Vorjahres-Dritte der Klasse R2, Mario Wilfling, ein weiterer Titelkandidat. Auch bei den
Autos bleibt es weiter interessant: Die Drift-Eigenschaften des BMW 120d von Rupert Schachinger und des von Christian Mayr auf Hinterrad-Antrieb umgebauten Audi Coupe quattro sind noch unbekannt. Und
wie werden sich die großen/starken Nissan Skyline auf den nassen DCA-Parcouren schlagen? Für die Zuschauer wird es jedenfalls eine abwechslungsreiche und sicherlich spannende erste Veranstaltung in
Kärnten werden ...
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| Neuer Trend: Weniger BMW´s mehr Japaner/Exoten |
| Mittwoch, 04. März 2009 um 17:23 |
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Es ist kein Geheimnis, die DCA war bis jetzt sehr BMW-dominiert. Umso mehr freuen sich die Fans wohl darüber, daß die Anzahl der Fahrer, die auf andere Marken
setzen, ständig zunimmt.
Gerald Beirer´s Dodge Viper GTS und der weltweit einzigartige Grinnall TRS des Teams Gunzinam/Schmalzl werden sicherlich die absoluten Highlights für die Zuschauer
sein.
Aber auch die Fans von historischen Ford´s und turbogeladenen Nissan´s werden auf ihre Kosten kommen - genauso wie die Allrad-Fraktion, die sich neben Subaru
Impeza´s auch auf einen Lancia Delta Integrale freuen darf.
Sicherlich unterhaltsam werden auch die Auftritte der Teilnehmer des Volvo-Rallye & Drift-Cup´s, die Ihren alten Schweden-Bombern die Sporen geben
werden.
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Am vergangenen Wochenende, 23. und 24. August, ging mit der Finalveranstaltung im ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum am Wachauring bei Melk die "DUNLOP Drift Challenge Austria 2008 powered by IVECO" zu Ende. Beim vierten und letzten Rennen der Serie wurden die ersten Drift-Champions Österreichs gekürt: Der Slowene Luka-Marko Groselj setzte sich in der "Königsklasse des Driftens" bei den Rennfahrzeugen über 2,5 L Hubraum (R2) die Querfahrer-Krone auf. In der Klasse der Rennfahrzeuge bis 2,5 L Hubraum (R1) ging der Gesamtsieg mit Peter Zvan ebenfalls nach Slowenien. Der Wiener Erwin Kochmann darf sich Drift-Champion bei den Serienfahrzeugen über 2,5 L Hubraum (S2) nennen. Der Niederösterreicher Hannes Danzinger dominierte ähnlich wie Groselj in der Klasse R2 (Serienfahrzeuge bis 2,5 L Hubraum) und gewann alle vier Läufe der Meisterschaft. Mit seinem Honda S2000 war er in den heck-angetriebenen Klassen auch der einzige Titelträger, der keinen BMW fuhr. Bei den allrad-angetriebenen Rennfahrzeugen ist Martin Putschögl verdienter Titel-Träger, bei den serienmäßigen Allrad-Fahrzeugen Josef Posch (beide aus Niederösterreich).
Trotz Regenwetters kamen 2.500 Zuschauer, um sich den spannenden Kampf der besten Drifter aus Österreich, Deutschland und Slowenien um die ersten offiziellen Titel im Driften anzuschauen – und sie wurden nicht enttäuscht.
In fünf von sechs Klassen fiel die Entscheidung über die Drift-Kronen erst in letzter Sekunde. Aufgrund der Länge und des besonderen Schwierigkeitsgrads der Drift-Strecke am Wachauring gab es für die erzielten Ergebnisse die doppelten Meisterschaftspunkte, was die Spannung noch zusätzlich erhöhte.
Hinter dem Slowenen Luka-Marko Groselj (vier von vier möglichen Siegen) sicherte sich bei den Rennfahrzeugen über 2,5 L Hubraum (R2) der Niederösterreicher Georg Comandella den zweiten Platz. Mit konstanten Leistungen haben sich der Deutsche Markus Militzer und der Steirer Mario Wilfling ex-Equo den dritten Platz zu Saisonende erarbeitet.
In der Klasse der Rennfahrzeuge bis 2,5 L Hubraum (R1) lagen vor dem Finale noch drei Fahrer in Schlagdistanz um den Titel. Der Steirer Alois Pamper kam mit der schnellen Strecke am Wachauring nicht gut zurecht und rutschte vom ersten auf den dritten Platz ab. Hannes Sattelberger konnte mit seinem ersten Klassensieg noch auf den zweiten Rang vorstoßen und hatte am Ende nur noch einen Punkt Rückstand auf den Slowenen Peter Zvan, der sich über den Titel in dieser Klasse freuen kann.
Noch spannender war die Entscheidung bei den Serienfahrzeugen über 2,5 L Hubraum (S2), denn hier hatten vor dem letzten Durchgang noch fünf Fahrer die Titelchance. Nach einem für alle Beteiligten aufregenden Tag hatte der Wiener Erwin Kochmann die Nase vorne. Klassenzweiter wurde der Wiener Neustädter Gerald Beirer, der sich knapp vor dem Steirer Marko Klein behaupten konnte.
In der Klasse R2 (Serienfahrzeuge bis 2,5 L Hubraum) dominierte der Niederösterreicher Hannes Danzinger. In einem von Honda Austria zur Verfügung gestellten S2000 Roadster gewann er alle vier Läufe der Meisterschaft und verwies die Brüder Markus und Helmut Duroska deutlich auf die Plätze.
Bei den allrad-angetriebenen Fahrzeugen begeisterte in der Klasse der Rennfahrzeuge der Korneuburger Martin Putschögl mit seinem spektakulären Fahrstil regelmäßig die Jury und sicherte sich den Titel überlegen vor seinem Audi-Markenkollegen Christoph Pölzl.
In der Kategorie der serienmäßigen Allrad-Fahrzeuge war es die ganze Saison über spannend. Der Wiener Wolfgang Brodil und der Niederösterreicher Josef Posch wechselten sich in ihren Subaru Imprezas abwechselnd in der Führung ab, wobei Posch am Saisonende die Nase knapp vorne hatte und sich über die Krone in dieser Klasse freuen darf.
Auch eine Dame driftete der männlichen Konkurrenz um die Ohren: Die Wienerin Renate Unger wurde am Wachauring 28. im Gesamtklassement und ließ somit das halbe Starterfeld hinter sich. In der Klasse S2 belegte sie sogar Rang sieben.
Die Leistung der Fahrer ist mittlerweile so gut, dass die Fach-Jury, die die Drifts nach Winkel, Dauer, Geschwindigkeit und Fahrstil beurteilt, auf 0,5 Punkte genau bewerten musste, um auf ein objektives Gesamtergebnis zu kommen.
Am Ende durften sich die Tagessieger des vierten und letzten Laufes über Pokale freuen: Einmal mehr ungeschlagen blieb der Dominator der Serie, der Slowene Luka-Marko Groselj. Er konnte sich nach einem absoluten Herzschlag-Finale nur mit dem hauchdünnen Vorsprung von 0,5 Punkten vor dem Niederösterreicher Georg Comandella platzieren, der somit auch bester Österreicher wurde. Wiederum nur 0,5 Punkte dahinter glänzte Hannes Sattelberger, der überglücklich erstmals am Podest der besten drei in der Tageswertung stand.
Bestes serienmäßiges Fahrzeug wurde der Honda S2000 mit Hannes Danzinger am Steuer. Das Duo konnte einmal mehr die Dominanz der BMW-Rennfahrzeuge in den Top-Ten brechen und sich auf dem neunten Gesamtrang platzieren.
Da sowohl die Fahrer als auch das Publikum von der neuen Motorsportart "Driften" begeistert waren, darf darauf gehofft werden, dass die "DUNLOP Drift Challenge Austria" auch 2009 fortgesetzt wird. Dank den Sponsoren DUNLOP, IVECO und HONDA konnte der Drift-Sport österreichweit ausgetragen werden und neue Freunde gewinnen. An Interesse und Nachwuchs mangelt es nicht, denn das Feedback war allerorts äußerst positiv.
Der ÖAMTC hat mit seiner Initiative, den Driftern in Österreich mit einer eigenen Meisterschaft eine geeignete Plattform für ihren Sport zu schaffen, einmal mehr bewiesen, dass er sich zu seiner moralischen Verpflichtung zur Förderung des österreichischen Motorsport-Nachwuchses bekennt und damit in Europa eine Vorreiterrolle übernommen.
Am Samstag und Sonntag, 23./24. August geht’s im ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum Wachauring so richtig heiß her: Über 60 Querfahrer aus Deutschland, Slowenien und Österreich werden zum großen Finale der „DUNLOP Drift Challenge Austria powered by IVECO“ am Wachauring erwartet.
Auf der 1.000 m langen und durchgehend bewässerten Rennstrecke müssen die Fahrer nicht nur all ihr Fahrkönnen, sondern auch eine große Portion Mut aufbringen. So werden in einigen Streckenpassagen Drifts im 4. Gang gefahren, wobei die Wertungsrichter nicht nur auf den Driftwinkel, sondern auch auf die gefahrene Kurvenlinie achten werden. Die hohe Leistungsdichte in der österreichischen Drift-Szene verspricht Spannung bis zum Schluss. Da es beim Finallauf die doppelten Punkte für die Meisterschaft gibt, wird in 5 von 6 Klassen die Entscheidung um den Sieg erst in letzter Sekunde fallen!
Favorit auf den Tagessieg ist einmal mehr der slowenische Top-Pilot Luka-Marko Groselj in seinem extrem umgebauten BMW M3, der bis jetzt alle Läufe gewonnen hat. Die lokalen Drifter aus dem Bezirk Melk, allen voran der Ybbser Georg Comandella, wollen auf Ihrer Hausstrecke natürlich den ersten Sieg holen und versprechen den Fans eine gute Show zu liefern!
Neben dem Rallye-Jungstar Hannes Danzinger, der die ganze Drift-Saison in einem von Honda Austria zur Verfügung gestellten S2000-Roadster bestreitet, werden auch das Urgestein Max Lampelmaier und der Amstettner Wolfgang Schmollngruber beim Drift-Spektakel am Wachauring an den Start gehen. Zudem werden die bekannten Rallye-Talente Christof Klausner und Niki Glisic sowie die ehemaligen Champions Christoph Dirtl und Harald Neger die Drifts als Jury-Mitglieder bewerten.
Für Spannung zwischen den einzelnen Wertungsläufen sorgt natürlich wieder der driftende IVECO-Stralis-Truck. In den Händen eines erfahrenen ÖAMTC-Instruktors fährt der 6,5 Tonnen schwere Lkw die gleichen Drift-Winkel und ähnliche Geschwindigkeiten wie die Wettbewerbsteilnehmer in ihren Renn-Autos! Eine Augenweide für alle Drift-Fans!
Als zusätzliches Highlight wird die „Freestyle Supermoto Crew“ an beiden Veranstaltungstagen Weltrekordversuche im Supermoto-Driften absolvieren. Dabei begeben sich die mutigen Motorrad-Fahrer auf völliges Neuland und hoffen auf die moralische Unterstützung der österreichischen Drift-Fans.
Wie populär das Driften schon geworden ist, sieht man daran, dass mittlerweile sogar Modellautos zum Driften umgebaut werden. Die Clubmitglieder des RC-Drift-Teams werden das ganze Wochenende über den großen und kleinen Zuschauern einen Einblick in die Kunst des Modellauto-Driftens geben.
Zeitplan:
Samstag, 23. August: 9-18 Uhr: Training & Qualifying
Sonntag, 24. August: 8-17 Uhr: Warmup & 3 Wertungsdurchgänge
17:30
Uhr: Siegerehrungen

1.500 Zuschauer sahen Lenkrad-Akrobatik vom Feinsten
Am 2. August 2008 fand der dritte Lauf von Österreichs erster offizieller Drift-Meisterschaft, der "DUNLOP Drift Challenge Austria", im ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum Kärnten statt. 1.500 Zuschauer bekamen dabei Drift-Action vom Feinsten zu sehen. Die 50 besten Querfahrer aus Österreich, Deutschland und Slowenien mussten einen fast 900 m langen und sehr selektiven Kurs absolvieren. Hauptkriterium waren zwei Kuppen, die im Drift zu absolvieren waren und die den Piloten Ihr ganzes Fahrkönnen abverlangten.
Die Jury achtete bei Ihrer Benotung der drei Wertungsdurchgänge besonders auf den Drift-Winkel, die Drift-Geschwindigkeit und die gewählte Kurvenlinie. Die Fahrer mit einem aggressiven und gleichzeitig gefühlvollen Fahrstil waren am Tagesende die bestplatzierten.
In der Klasse S2 (Serienfahrzeuge über 2,5 L Hubraum) gewann, wie schon bei der Drift-Challenge Steiermark, der Niederösterreicher Gerald Beirer mit einem grandiosen letzten Durchgang den 1. Platz (8. gesamt). Da die Plätze 2 bis 5 im jeweils besten Umlauf die gleichen Punkte erzielten, mussten die beiden anderen Läufe für die Ergebnisfindung herangezogen werden. Dies ist ein Beweis für die hohe Leistungsdichte, die der österreichische Driftsport bereits bietet. Um das Quäntchen besser war dabei der Wiener Erwin Kochmann, der den zweiten Platz knapp vor dem Steirer René Winkler errang. Mit diesem dritten Rang feierte Winkler auch seinen ersten Podiumsplatz. Auch in dieser Klasse fuhren die drei bestplatzierten einen BMW. Der bisher Führende in dieser Klasse, Marko Klein, hatte keinen guten Tag und verlor seine Führung an Erwin Kochmann.
Lauf 2 in Lebring:Gerald H. Beirer 1. Platz Serienklasse 2Am Samstag, 21. Juni 2008, fand im ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum Lang-Lebring die zweite Runde zur „DUNLOP Drift Challenge Austria 2008“ statt. Bei der ersten derartigen Veranstaltung in Lang-Lebring – gleichzeitig auch die erste Drift-Challenge in der Steiermark – konnte Lokalmatador Alois Pamper, Instruktor im Fahrtechnikzentrum Lang-Lebring, seinen Heimvorteil nutzen. Mit seinem schon etwas betagten BMW 325i erreichte er einen überlegenen Sieg in der Klasse der Rennfahrzeuge bis 2.500 ccm (R1) und hielt sensationell lange sogar die Führung in der Gesamtwertung. Erst am Tagesende musste er sich dem Slowenen Luka Marko Groselj geschlagen geben.
Dritter der Gesamtwertung wurde Georg Comandella, der mit seiner spektakulären Fahrweise zum Publikumsliebling avancierte und der bei der nächsten Runde in Kärnten groß auftrumpfen möchte. Diese findet wegen einer Terminverschiebung nicht wie geplant am 19. Juli, sondern erst am 02. August 2008 im ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum Kärnten statt.
Die Drift-Strecke im steirischen Fahrtechnikzentrum kann mit Recht als „Grad Prix von Monte Carlo“ der Drift-Szene bezeichnet werden. Der Verlauf ist fließend und harmonisch, gleichzeitig aber eng und verwinkelt. Die meisten Punkte vergab die Jury für eine exakte und dennoch mutige Fahrweise. Damit hatten auch Fahrer PS-schwächerer Autos gute Chancen, im Gesamtklassement weit nach vorne zu fahren.
Bei den Serienfahrzeugen bis 2.500 ccm (S1) konnte Rallye-Ass Hannes Danzinger mit dem Honda S2000 nach der ersten Runde in Melk/NÖ auch in der Steiermark einen Klassensieg erreichen. Platz zwei ging an Markus Duroska auf BMW 325i, der sich vor Willi Oberauer (Porsche 944) behaupten konnte.
Die „große“ Serien-Klasse (S2, über 2.500 ccm) ging an Gerald Beirer, der sich im Lauf des Bewerbes extrem steigerte und mit seinem BMW M5 erst im letzten Durchgang die Bestmarke erzielte.
Extrem spannend war der Kampf um Platz zwei. Da sowohl die besten als auch die zweitbesten Läufe die gleiche Punkte-Anzahl hatten, mußte das Ergebnis des dritten Durchgangs entscheiden. Dabei hatte auch hier der steirische Rallye-Fahrer Marko Klein nur einen Punkt mehr als der Deutsche Oliver Scheurich, der sich dennoch überglücklich auf die 800 km lange Heimreise nach Frankfurt machte. Äußerst positiv war der Einstieg der einzigen DrifterIn, Renate Unger. Die Wienerin erreichte mit Ihrem Porsche Boxster bei Ihrem ersten Drift-Wettbewerb einen beachtlichen 28. Gesamtplatz (von 47 Startern) und wurde 10. in der Klasse S2.
Das Team www.drifterei.at ist komplett!
Die Fahrer in der Saison 2008 lauten: